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Kalübbe freut sich über mehr Platz

Sc-Kalübbe von 1964 e.V.
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Das Sportheim des SC Kalübbe hat einen verglasten Vorbau bekommen. Dort, wo zehn Jahre lang Zeltplanen die überdachte Terrasse vor Regen schützten, ist jetzt eine Fensterfront entstanden, ähnlich einem Wintergarten.

Von Anja Rüstmann

"Kalübbes Bürgermeisterin Barbara Semleit und der Vorsitzende des SC, Mirko Ihms, freuen sich. Auch, weil diese Baumaßnahme maßgeblich von der Aktivregion finanziell unterstützt wurde. Von den knapp 20.000 Euro sind etwa 16.000 bezahlt worden, die Gemeinde hat den Rest übernommen.

Öffentliche Veranstaltungen und private Feiern: Sportplatz und Sportheim liegen etwas außerhalb der Ortschaft. Hier treffen sich die geselligen Sparten des SC Kalübbe. Es wird Skat gespielt, Bingo, Canasta. Aber auch die Seniorengymnastik findet hier statt. Die Gemeindevertretung und ihre Ausschüsse tagen im Sportheim. Durch die Lage kann hier aber auch gefeiert werden, ohne dass es stört. Das Oktoberfest der Freiwilligen Feuerwehr zum Beispiel, Winterfeuer der Jugendwehr oder Osterfeuer des Touring Clubs. Dazu kommen öffentliche Veranstaltungen wie Lesungen, aber auch private Feiern finden hier statt.

Fläche ist verdoppelt worden: 1964 wurde das Sportheim gebaut, 2010 saniert. Von da an gab es die überdachte Terrasse, die mit Zeltplanen geschützt wurde. Jetzt steht die stabile Lösung. Und sie bietet mehr Platz – gerade zu Corona-Zeiten, wenn nicht nur die Skatrunden etwas auseinanderrücken müssen. Die Fläche für Veranstaltungen ist verdoppelt worden. Der überdachte Eingangsbereich vor dem Gastraum hat doppelverglaste Tür- und Fensterelemente erhalten. „Wir haben hier schon bis spätabends Vorstandssitzungen gehabt, zu kalt ist es nicht", sagt Mirko Ihms. Groß eingeweiht wurde der Anbau allerdings nicht, eher in kleiner Runde mit den Senioren der Gemeinde, die sich hier monatlich treffen.

Finanzielle Punktlandung: Die Förder-Zusage von der Aktivregion Schwentine-Holsteinische Schweiz kam im Frühjahr. Jetzt im Oktober ist alles abgewickelt. „Zeitlich hat es sehr gut funktioniert", so Barbara Semleit. Auch, weil Mitglieder des Sportvereins mit angepackt haben. Planungskosten fielen nicht an – das übernahm ebenso ein Vereinsmitglied kostenfrei. Finanziell war die Baumaßnahme schließlich fast eine Punktlandung. „Und durch die Mehrwertsteuersenkung konnten wir noch die Verkleidung etwas verbessern", sagt die Bürgermeisterin.

"Es muss eine Qualitätsverbesserung sein": Die Aktivregion hat die Fördermittel aus dem Regionalbudget genommen. Dort stehen jährlich 200.000 Euro zur Verfügung. „Wir dürfen Projekte bezuschussen, die höchstens 20.000 Euro kosten", so Günter Möller. Projekte, die wichtig für die Dörfer sind. Da das Sportheim in Kalübbe regelmäßig auch öffentlich genutzt wird, waren die Voraussetzungen gegeben. Durch die Verglasung ist ein Treffpunkt für alle geschaffen worden.

Sportheim
"Der bisher nur überdachte Außenbereich am Sportheim des SC Kalübbe ist jetzt verglast worden. Die Zeltplanen sind Vergangenheit. Darüber freuen sich (von rechts) Bürgermeisterin Barbara Semleit, SC-Vorsitzender Mirko Ihms und Günter Möller, Regionalmanager der Aktivregion, die die Baumaßnahmen zu 80 Prozent finanziert hat."

Quelle:  KN-Online 22.10.2020 Anja Rüstmann


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